Am 14. Juni 2026 hat eine sehr knappe Mehrheit der Stimmbevölkerung der Verschärfung des Zivildienstgesetzes zugestimmt. Nach einer erbitterten Kampagne scheint es, als habe die militaristische Propaganda der Bürgerlichen und des Bundesrats knapp verfangen habe.
Und der Angriff auf den Zivildienst geht weiter: Mit der Wiedereinführung der Gewissensprüfung und der Einführung der „Sicherheitsdienstpflicht“, was der faktischen Abschaffung des Zivildienstes gleichkäme.
Wir fordern das Parlament auf, keine neuen Hürden zum Zivildienst zu errichten.
Am 14. Juni 2026 hat die Schweiz die Änderung des Zivildienstgesetzes knapp angenommen.
Aber der Angriff auf den Zivildienst geht weiter: Mit der Wiedereinführung der Gewissensprüfung und der Einführung der „Sicherheitsdienstpflicht“, was der faktischen Abschaffung des Zivildienstes gleichkäme.
Wir werden nicht zulassen, dass die Bürgerlichen den Zivildienst einstampfen. In der aktuellen Weltlage brauchen wir nicht noch mehr Waffen und Soldaten, sondern mehr Solidarität und pazifistische Stimmen.
Wir fordern vom Parlament, auf alle Massnahmen zu verzichten, die den Zivildienst schwächen. Insbesondere:
Unterschreibe jetzt unseren Appell!
Zur Erinnerung: Der Zivildienst wurde nach der ersten Initiative der GSoA zur Abschaffung der Armee ins Leben gerufen und bot Kriegsdienstverweigerern eine Alternative zum Gefängnis. Heute steht diese wichtige und symbolträchtige Errungenschaft jedoch kurz davor, endgültig abgeschafft zu werden.